Grundlagen

Ein solides Fundament an Basiswissen ist für jeden Anleger unabdingbar. Wir möchten Sie daher an dieser Stelle über ausgesuchte Themen informieren. Der Schwerpunkt der Informationen orientiert sich dabei an den Gegebenheiten unserer täglichen Arbeit. Die bereitgestellten Informationen geben dabei einen Einblick in das jeweilige Themengebiet, ohne dabei den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

Technische Analyse

In der technischen Analyse werden vergangene Kursbewegungen und Volumenangaben für die Bewertung des betrachteten Marktes herangezogen. An sich ist die technische Analyse nicht an eine Assetklasse oder an eine Zeitebene gebunden. Die technische Analyse findet daher, neben der Assetklasse Aktien, auch in den Klassen Rohstoffe, Währungen und Anleihen Anwendung.

  • Indikatoren/Oszillatoren
  • Candlestickmuster
Indikatoren und Oszillatoren sind fester Bestandteil der technischen Analyse. Die Grundlage für diese Werkzeuge sind oftmals die im Chart eines Wertpapiers enthaltenen Informationen wie Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst- und Schlusskurs. Darüber hinaus können weitere Informationen, wie Volumen und Umsätze zur Berechnung von Indikatoren und Oszillatoren herangezogen werden. Indikatoren haben dabei vornehmlich den Charakter Trends oder gerichtete Phasen anzuzeigen. Oszillatoren hingegen zielen darauf ab, in tendenziell seitwärts gerichteten Märkten Signale zu erzeugen. Wie der Name „Oszillator“ bereits andeutet, schwanken diese dabei meist zwischen zwei Werten „hin“ und „her“. Die Werte am oberen und unteren Ende stellen dabei meist Extremstellen dar. 
Candlesticks sind eine beliebte und weit verbreitete Variante der Chartdarstellung auf verschiedenen Zeitebenen. Die „Kerzen“ bestechen mit einer guten Übersichtlichkeit und liefern innerhalb kurzer Zeit eine Vielzahl an Informationen. Es lässt sich der Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst- und Schlusskurs einer gewählten Periode mit einem Blick erfassen. Es hat sich gezeigt, dass Candlesticks auch zur Erzeugung von Signalen verwendet werden können. Dabei existiert eine Reihe von Candlestickformationen. Diese Formationen können interpretiert und zum Handel in einem Wertpapier herangezogen werden. 

Optionen

Optionen sind für viele Anleger ein Mysterium. Ein Grund für diesen Zustand liegt in der zögerlichen Verbreitung im deutschsprachigen Raum. So wurden Warentermingeschäfte in den späten 1930er Jahren in Deutschland gar verboten. Erst Anfang der 1990er Jahre erlebten Optionsscheine in Deutschland eine kleine Renaissance. Mittlerweile werden für fast alle großen und kleinen Unternehmen Optionen emittiert.
Doch was zeichnet Optionen aus? Wie funktionieren sie und welche Besonderheiten in der Optionspreisbildung existieren? Diesen und weiteren Fragen möchten wir in diesem und folgenden Beiträgen auf den Grund gehen.

Optionen

Asset Allocation

Die Asset Allocation ist ein wichtiges Werkzeug im Aufbau eines Portfolios. Dabei wird der Versuch unternommen, bei gegebener Erwartung, das Risiko zu minimieren. Eine erste Einführung zu dieser Thematik erhalten sie im folgenden Beitrag.

Asset Allocation

Korrelationsanalyse

Die Korrelationsanalyse ist ein wichtiger Bestandteil für das Portfolio-Management. Die meisten Anleger handeln mehr als einen Wert. Für die Bestimmung der Portfoliorisiken sind die Korrelationen der im Depot enthaltenen Werte zu berücksichtigen. Einen schnellen Überblick verschafft eine sogenannte Korrelationsmatrix. Diese werden für verschiedene Wertpapierkombinationen bereitgestellt.

Korrelationsanalyse

Performancevergleich

Um die Wertentwicklung einzelner Titel übersichtlich darstellen zu können, sind Liniengrafiken besonders gut geeignet. Dabei lassen sich der relative Verlauf und die Entwicklung eines Titels schnell erkennen. Werden dabei mehrere Wertpapiere in einer Grafik dargestellt, so lassen sich diese besonders leicht vergleichen.

Performancevergleich