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Teamkompetenzen

Gemeinsam mehr erreichen
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Um sich erfolgreich an den Börsenplätzen dieser Welt bewegen zu können, ist eine eigene Trading-Strategie und ein Mindestmaß an Know How erforderlich. Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, Sie bei der Wahl Ihrer Trading-Strategie zu unterstützen, ihr Risiko einzuschätzen und damit erfolgreich an der Börse Aktien zu handeln. Wir erreichen dies für Sie durch umfangreiche Aktienanalysen in Kombination mit Backtests, bei dem eine Vielzahl von Parametern variiert werden kann. Trading-Strategien testen wir hierbei auf verschiedenen Märkten.

Aktientipp

Unser Aktientipp für Ihre Trading-Strategie.
Unser Aktientipp für Ihre Trading-Strategie.

Auf der Suche nach der richtigen Trading-Strategie? Aktienanalysen in Kombination mit Backtests findet Ihr in unserer Rubrik „Handelsstrategien“. Die vorgestellten Trading-Strategien reichen von einfachen Handelssystemen in Form von Trendfolgern bis hin zu kurzfristig antizyklich aggierenden Handelssystemen. Neben Backtests auf Aktien lassen sich zusätzlich Backtests auf beliebte Aktienindizes wie Dax, Dow Jones oder S&P500 finden.

Aktien-Buchempfehlungen

Auf der Suche nach neuem Trading-Wissen? Hier werdet Ihr fündig! In unseren Buchempfehlungen stellen wir euch lesenswerte Aktienbücher zu verschiedenen Trading-Ansätzen vor.
Technische Analyse der Finanzmärkte CovernisonBigNachhaltig erfolgreich traden Cover

 

Safe the Date – Anstehende Termine

Kurs Aktienhandel für Einsteiger 03.11.2016 + 10.11.2016

Kurs Anlagestrategien – Einstieg in den systematischen Aktienhandel 24.11.2016 + 01.12.2016

 

Wertpapier-Strategien – Erfolgreich Aktien handeln

Seit 2015 untersucht das Team von Wertpapier-Strategien die Börsen und entwickelt auf Basis der gewonnen Kenntnisse Strategien für den Handel von Aktien. Unsere Schwerpunkte legen wir hierbei auf die Untersuchung verschiedener Trading-Strategien sowie auf die Analyse von Saisonalitäten.

Trading-Strategien

Wenn wir von Trading-Strategien reden dann meinen wir Aktien-Strategien und Indexstrategien. Aktien-Strategien beziehen sich nach unserer Interpretation immer auf einen oder mehrere Einzeltitel wie die Stammaktie von Volkswagen oder die Siemens Aktie. Im Falle einer Indexstrategie meinen wir eine Anlagestrategie vorzugsweise in einen Aktienindex wie bspw. Den Dax oder den S&P500. Diese Aktien-Strategien oder Indexstrategien stellen ein Regelwerk zur Verfügung nach dem wir Positionen in bspw. Aktien eröffnen oder schließen. Ein solches Regelwerk kann hierbei beliebig kompliziert sein. Es existieren sehr einfache Aktien-Strategien wie bspw. der Aktienhandel nach einem einfachen gleitenden Durchschnitt wie in Abbildung „Trading-Strategie auf den Dax mit SMA“ gezeigt (Aktienanalyse für den Dax).

Darstellung eines einfachen gleitenden Durchschnitts (SMA) im Chart; Quelle: FlatTrader pro; fxflat.com
Darstellung eines einfachen gleitenden Durchschnitts (SMA) im Chart; Quelle: FlatTrader pro; fxflat.com

Hierbei wird bspw. immer gekauft wenn der gleitende Durchschnitt von unten nach oben durchbrochen wird. Ein Verkauf findet statt sobald der gleitende Durchschnitt von oben nach unten gebrochen wird. Es existieren jedoch auch komplexe mehrstufige Selektionsstrategien welche bspw. mehrere Indikatoren miteinander verknüpfen. Eines haben jedoch alle vorgestellten Strategien gemeinsam, es geht darum in Aktien zu investieren, ob als Einzeltitel oder in Form eines Index wie bspw. den Dax.

Doch warum überhaupt in Aktien anlegen?

Wenn wir uns mit den Märkten auseinander setzen, dann stellen wir fest, dass es mehr als nur Aktien gibt. Neben Aktien können wir bspw. In Anleihen, Rohstoffe oder Devisen investieren. Warum sollten wir also in Aktien anlegen? Um diese Frage beantworten zu können, müssen die eben genannten Assets etwas näher betrachtet werden.

  • Anleihen
  • Rohstoffe
  • Devisen
Unter Anleihen werden Schuldverschreibungen verstanden. Anleihen sind also im Gegensatz zu Aktien Fremdkapitaltitel, natürlich gibt es auch hier Sonderfälle und es existieren somit Anleihen welche eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapitaltitel darstellen. Aber grundsätzlich sind Anleihen meistens reine Fremdkapitaltitel! Im Gegensatz zu Aktien, besitzen Anleihen einige Besonderheiten. So sind Anleihen bspw. In Prozent notiert und besitzen einen Kupon. Desweiteren muss man sich bei Anleihen mit Themen wie Stückzinsen oder den Rang der Verbindlichkeit auseinandersetzen. Im Grunde kann daher der Handel mit Aktien für den Anfänger als etwas unklomplizierter erachtet werden. Aber das ist nicht die einzigste Unwegbarkeit! Im Gegensatz zu Aktien besitzen Anleihen eine Stückelung. Geläufig sind bswp. 1.000€, 10.000€ oder auch 100.000€. Gerade Stückelungen größer 10.000€ dürften für die meisten Anleger aufgrund Ihrer Kapitalausstattung nicht infrage kommen. Bei Aktien können wir hingegen mit deutlich weniger Kapitaleinsatz eine Position eröffnen.
Warum Aktien und nicht Rohstoffe? Diese Frage kann durch eine Betrachtung der durchschnittlichen Rendite von Rohstoffinvestments beantwortet werden. Das Handelsblatt hat im Börsenteil hierzu einen Artikel veröffentlicht. Es zeigt sich, dass Rohstoffe deutlich höher Schwankungen aufweisen als die meisten Aktien der von uns untersuchten Indizes (Dax, MDax, Sdax, Tecdax). Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Rohstoffe lediglich auf Termin gehandelt werden können. Long- und Shortposition müssen daher als Basiswert einen Future verwenden oder der Future wird direkt gehandelt. Hinzu kommen Rollverluste welche mit dem Wechsel eines Terminkontraktes in den nächsten anfallen. Der Handel mit Rohstoffen erfordert schon alleine durch den Abschluss von Termingeschäften mehr Wissen und ist daher schwieriger und vor allem riskanter einzustufen als der Handel mit Aktien. Neben der Eingrenzung der Assetklasse, also Aktien, findet eine weitere Eingrenzung unserer Handelstrategien statt. Die Eingrenzung betrifft die Handelsrichtung.
Um in Devisen zu investieren, haben wir verschiedene Möglichkeiten. Teilweise fällt bspw. ein Devisengeschäft quasi einfach mit ab. Das ist immer dann der Fall wenn wir bspw. in Aktien investieren welche einem anderen Währungsraum unterliegen. Ein Devisengeschäft wird also getätigt wenn wir Wertpapiere erwerben welche in einer anderen Währung notieren. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit direkt in Devisen zu investieren. Für den Anfang sollte man sich jedoch eher an Aktien „probieren“. Grund hierfür sind die komplexeren Zusammenhänge welche den Währungshandel bestimmen. Des Weiteren sind Themen wie Roll-Over-Rates mit zu berücksichtigen.

Long und Short?

Wer in die Welt der Derivate eintaucht, wird die Möglichkeit erfahren nicht nur auf steigende Aktienkurse zu setzen. Derivate wie Zertifikate oder Optionsscheine ermöglichen es auch auf fallende Aktienkurse zu spekulieren. Darüber hinaus bieten einige Aktienbroker die Leihe von Aktien an (Leerverkauf). Die Frage ist ob dies überhaupt für die meisten Anleger geeignet ist. Um diese Frage besser beantworten zu können, müssen wir uns die Grundtendenz der Aktienmärkte ansehen. Für die Bewertung reicht die durchschnittliche Betrachtung der Rendite verschiedener internationaler Indizes wie S&P500, Dow Jones oder die des Dax. In der Abbildung: „Aktienanalyse Buy and Hold: Vergleich internationaler Aktienindizes“ sind die durchschnittlichen jährlichen Renditen unterschiedlicher Indizes dargestellt. Um den Einfluss der Wahl des Startzeitpunktes zu verringern verwenden wir eine möglichst hohe Zeitspanne, die Betrachtung startet daher mit dem 01.01.1995 und endet mit dem 01.01.2016. Die jährliche Durchschnittsrendite des S&P500 betrug hierbei bspw. 7,37 % p.a.. Es ist daher so, dass Aktien tendenziell eher steigen als fallen. Zumindest wenn diese Unternehmen bspw die Kriterien des Aktienindizes S&P500 erfüllen. Dies ist auch ein Grund weshalb Sie bei einigen unserer Aktienstrategien nur ein Regelwerk für die Eröffnung und Glattstellung von Longpositionen vorfinden werden. Aktienanalyse für ein einfaches Positionstrading auf die Indizes AEX, ATX, DAX, Dow Jones, S&P500 und Nikkei225 Aktienanalyse Buy and Hold: Vergleich internationaler Aktienindizes.

Aktienanalyse Buy and Hold: Vergleich internationaler Aktienindizes
Aktienanalyse Buy and Hold: Vergleich internationaler Aktienindizes

Aktienstrategien

Trading-Strategien auf Aktien findet Ihr in unserer Rubrik „Handelsstrategien“. Hier finden sich hauptsächlich deutsche Blue-Chips, also Aktien welche dem Dax angehören. Hinsichtlich der angewandten Trading-Strategie, sind diese mit den Strategien der Indexstrategien oftmals ähnlich. Dies betrifft vor allem den Grundgedanken der Trading-Strategie. Unterschiede liegen hinsichtlich des Regelwerks in der Ausgestaltung der Strategie für den Aktienhandel, so differenzieren bspw. die Periodenzahlen der verwendeten gleitenden Durchschnitte der jeweiligen Anlagestrategie. Ansonsten weißen die Trading-Strategien auf einzelne Aktien höhere Risiken aus. Einzelne Unternehmensereignisse wie Gewinnwarnungen schlagen sich natürlich stärker im Aktienkurs nieder als es der Fall bei einer Indexstrategie wäre wie bspw. auf den Dax. Hinsichtlich der Analysen muss an dieser Stelle ein weiterer Hinweis erfolgen! Die Aktienanalysen wurden auf der Basis der veröffentlichten Kurse der jeweiligen Heimatbörse durchgeführt. Die dabei verwendeten Aktienkurse berücksichtigen natürlich nicht die Dividende. Die von der jeweiligen Aktie erwirtschaftete Dividende muss mit berücksichtigt werden. Dieser Punkt muss besonders bei der Wahl zwischen Stammaktie und Vorzugsaktie beachtet werden.

Welche Aktie soll man wählen – Stammaktien oder Vorzugsaktien

Theoretisch müssten Stammaktien und Vorzugsaktien in etwa gleich viel an der Börse Wert sein da diese den gleichen Anteil am Grundkapital abbilden. In der Praxis lassen sich jedoch abweichende Aktienkurse feststellen. Inwiefern sich die Kurse auseinander bewegen hängt nicht zuletzt von der Situation des Unternehmens ab. Stehen bspw. Übernahmen an, dann ist von einer Outperformance der Stammaktie gegenüber der Vorzugsaktie auszugehen. Ein sehr gutes Beispiel ist die Betrachtung der Volkswagen Aktie einmal als Stammaktie und einmal als Vorzugsaktie. In der Abbildung „Verhältnis Volkswagen Stammaktie zu Vorzugsaktie“ ist das Verhältnis der Volkswagen Stammaktie / Volkswagen Vorzugsaktie dargestellt. Es ist zu sehen, dass die Stammaktie im Rahmen der Übernahmespekulationen eine deutliche Outperformance erreicht hatte. Aktienanalyse der Volkswagen Aktie als Stammaktie und als Vorzugsaktiez Aktienanalyse: Vergleich der Volkswagen Aktie als Stammaktie und als Vorzugsaktie.

Volkswagen Stammaktie zu Volkswagen Vorzugsaktie
Verhältnis Volkswagen Stammaktie zu Vorzugsaktie

Für unsere Analysen im Bereich der Aktien, verwenden wir vorzugsweise die im Index notierte Aktie. So verwenden wir bspw. für die Analyse der Volkswagen Aktie die zugehörige Vorzugsaktie. Bei der Aktienanalyse für die RWE Aktie verwenden wir hingegen die Stammaktie. Beide Selektionen werden hierbei durch die Zugehörigkeit zum Dax bestimmt.

Indexstrategien

Im Gegensatz zu Trading-Strategien auf eine einzelne Aktie, setzen wir bei den Indexstrategien auf einen Aktienkorb. Untersuchungsobjekt sind hierbei meist die deutschen Aktienindizes oder die amerikanischen Indizes. Bei den einzelnen Strategien zeigen sich relativ stabile Renditen, für risikobewusste Anleger ist eine Anlagestrategie mit Indizes besser geeignet als ein Investment in einzelne Aktien. Auch hier ein Hinweis zu den Aktienanalysen der Indizes. Die Analysen auf die ausländischen Aktienindizes berücksichtigen keine Fremdwährungsgewinne oder Verluste. Die angegebenen Renditen beziehen sich daher immer auf die Währung des jeweiligen Indizes. Kursindex und Performanceindex Ob wir den Kurs- oder Performanceindex verwenden ist in der jeweiligen Aktienanalyse mit angegeben bzw. lässt sich dies durch die angegebene ISIN herausfinden. Eigentlich sollte ein Performanceindex immer bevorzugt werden da dieser die Dividenden der Aktien mit einrechnet. Die Aktienanalysen werden hierdurch genauer, gerade wenn die Anlagestrategie längerfristig investiert machen sich die Dividenden bemerkbar.

Rohstoffstrategien

Wenn wir von der Entwicklung einer Trading-Strategie für den Rohstoffhandel sprechen, dann beziehen wir diese Handelssysteme auf Rohstoffe welche börslich gehandelt werden. Börslich gehandelt werden Metalle, Agrarprodukte wie bspw. Mais sowie Energieträger wie Erdöl. Weit verbreitet sind hierbei die Edelmetalle Gold und Silber sowie die beiden Ölsorten WTI und Brent. All diese Rohstoffe können wir beispielsweise an den Terminbörsen handeln. Weiterhin gibt es auf die die Futures der einzelnen Rohstoffe derivative Produkte wie beispielsweise Optionsscheine oder Zertifikate.

Rohstoffhandel – Komplizierter als der Aktienhandel

Aktien zählen zu den am weitesten verbreiteten Anlagemöglichkeiten. Da verwundert es natürlich nicht, dass die meisten Anleger mit dem Aktienhandel deutlich größere Erfahrungen besitzen als beispielsweise mit dem Handel von Rohstoffen. Doch auch ohne diesen Umstand muss der Rohstoffhändler mehr Aspekte beachten als der Anleger welcher lediglich Aktien handelt. Wie bereits angesprochen ist der Rohstoffhandel meist nur über Futures möglich (Gold und Silber kann auch Spot gekauft werden). Sprechen wir von Features dann reden wir über Termingeschäfte. Wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich bei einem Termingeschäft um ein Geschäft welches zu einer bestimmten Zeit in der Zukunft ausgeübt wird. Schon alleine dieser Aspekt ist für Anleger aus dem Bereich des Aktienhandels völlig neu da hier nur auf dem Kassamarkt agiert wird. Die Problematik der Futures liegt hierbei in der Tatsache, dass der Preis des Futures die Markterwartung mit einpreist. Diese Erwartungshaltung kann in Form einer Futurecurve dargestellt werden. Eine solche future curve trägt hierbei mehrere zukünftige Preise auf einem Chart ab. In diesem Zusammenhang werden Sie außerdem Begriffen wie Rollkosten begegnen, hierbei sind die Kosten gemeint die anfallen wenn wir bspw. von einem kurzlaufenden Future in einen längerlaufenden Future wechseln. Wie Sie sehen können erfordert der Handel mit Rohstoffen zusätzliches Wissen von Ihnen. Es ist daher zu empfehlen sich vor dem Handel mit Rohstoffen ausreichend über die verschiedenen Abläufe zu informieren.

Trading-Strategien

Der Handel mit Rohstoffen unterscheidet sich vom Handel mit Aktien. Natürlich können Sie Analysemethoden vom Aktienhandel auf den Rohstoffhandel anwenden. Sie werden jedoch feststellen, dass Trading-Strategien vom Aktienhandel nicht eins zu eins auf den Rohstoffhandel übertragen werden sollten. Dies liegt zum einen an der tendenziell positiven Grundrichtung im Bereich der Aktien. Auf der anderen Seite liegt es an den Grundannahmen welcher den einzelnen Trading-Strategien im Aktienhandel zugrunde liegen. Relativ problemlos lassen sich Trainingsstrategien auf den Rohstoffhandel übertragen welche sich der technischen Analyse bedienen. Fundamentale Strategien aus dem Aktienhandel lassen sich hingegen nicht übertragen. Logisch, wir untersuchen hier ja auch keine Unternehmen, daher können wir Kennzahlen wie KGV oder KBV nicht anwenden. Rohstoffe lassen andere fundamentale Überlegungen zu.